Dies ist ein Lagerhaus TV Spot aus 2011 mit Armin Assinger, zur Bewerbung der Eigenmarke Alpha, die Tierfutter beinhaltet. Angebote gültig bis 30.10.2011.
Für viele der 120 Interessierten in Brokenlande/Schleswig-Holstein war dies eine Premiere: Zum ersten Mal sahen sie eine Rodung von Gehaltsrüben. Denn die Gehalts- oder Futterrübe als Futterpflanze ist dem Mais gewichen und weitgehend in Vergessenheit geraten. Einen Anbau gibt es nur noch in sehr geringem Umfang, weil man glaubte, dass keine moderne Rodetechnik einsetzbar wäre. Dass diese Einschätzung nicht mehr der Realität entspricht, wurde auf dieser Gemeinschaftsveranstaltung der SAATEN-UNION und THYREGOD, einem dänischen Hersteller von Rübenrodern, klar. In Dänemark, wo Züchtung und Technik über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt wurde, gibt es deutlich weniger Vorbehalte gegen diese alte Kulturart. Saubere Rübenschnitzel sind jetzt machbar: Die heutige Rübengeneration hat nichts mehr gemein mit den Rüben, die vor vielen Jahrzehnten per Hand oder einem Riemenroder geerntet wurden. Die gezeigten Rüben sind mit herkömmlicher Rodetechnik gut zu beernten. Besonders interessant ist der vergleichsweise kleine Roder THYREGOD T7, der über die Zapfwelle des ziehenden Schleppers angetrieben wird. Dieser Dreireiher schlegelt zunächst die Blätter ab, die anschließend in den Bunker befördert werden. Die geernteten Rüben werden dann über zwei Siebsterne geführt, um den gröbsten Dreck zu entfernen. Anschließend geht es durch zwei Walzen, die mit Gummibürsten weiteren Erdanhang entfernen. Senkrecht zur Förderrichtung läuft dann noch eine Stahlwalze mit umlaufenden Pfalzen …